20 JAHRE IST ES HER
THE GLASS HOUSE
(Just bridge)
20 Jahre ist es her, dass Daniel Sackheim den ersten Teil dieses Thrillers veröffentlichte. Ohne Blut und nur mit wenig Musik zeigt sich an manchen Stellen etwas Langeweile. Diese hätte nicht sein müssen, denn das Thema des gläsernen Hauses, der puren Überwachung, bietet viel mehr Potential, als hier ausgespielt wird. Als die Eltern von Ruby und ihrem jüngeren Bruder bei einem Autounfall sterben, übernehmen Erin und Terry Glass, die besten Freunde des Paares, die Vormundschaft für die beiden Kinder. Doch den selbstlosen Akt der Menschlichkeit enttarnt Ruby schnell als diabolischen Plan Terrys, der – von Schulden geplagt – skrupellos an das Erbe der Kinder will. Grundsätzlich nicht schlecht, aber eben zu lückenhaft umgesetzt.

