A BLOODY MORNING
Zum ersten Mal hat Pallett ein Album geschaffen, ohne darüber nachzudenken, wie es auf der Bühne aufgeführt werden könnte. Das war keine leichte Entscheidung: Ein Großteil von Pallett’s Ruf beruht auf ihrer Live-Virtuosität. Sie spielten Geige für Gruppen wie Arcade Fire und The Hidden Cameras und tauchten dann als Solo-Fiddle- und Loop-Pedal-Act unter dem Namen Final Fantasy auf. Für Island schrieb Pallett die neun Songs des Albums auf einer altmodischen Akustikgitarre, bevor er sie für das Orchester überarbeitete.
Pallett ruft ganze Welten ins Leben, Klänge und Aussichten, die nur sie sehen konnten – und die jetzt vor dem Hörer aufscheinen, als wäre ein Portal geöffnet worden. Auf Island geht es um das Leben, um die Frage nach dem Warum und um die schrecklichsten Dinge des Lebens. Die Lieder geben die Antworten nicht preis und Pallett räumt ein: „I don’t know what’s happening next, guys.“
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