Ellen Akimotos (*1988) Malerei ist figürlich, zeitgemäß und besticht durch Einfallsreichtum. Sie zitiert Stilmittel aus dem Repertoire der jüngeren Malereigeschichte, stellt diese in Beziehung zueinander und verwandelt sie in etwas Neues. So wechseln sich monochrome Flächen im Stil des Suprematismus mit einem neu-sachlichen Detailrealismus ab oder ein Landschaftsgemälde verwandelt sich in abstrakte Malerei und verschmilzt mit dem Gesicht einer Frau. Mit »creamy feelings curdle« erscheint die erste Monografie der Amerikanerin.