MAD MAN ALIVE
OZZY OSBOURNE
Ordinary man
(Sony Music)
Während „Straight to hell“ und „All my life“ noch unter – ja nett – fällt, legt Ozzy ab „Goodbye“ richtig los. Dann kommt ein Song nach dem Anderen, den wir Ozzy-Heads so sehr lieben. Da ist die pure Leidenschaft zu hören, da knallt er uns allen einfach was vor den Latz und wir tanzen uns ins Koma. Und selbst eine Ballade wie „Ordinary man“ mit ELTON JOHN verzeiht man ihm, denn Elton hat ja nun wirklich nichts in unserem Metal-Universum zu suchen (so gut er auch als Musiker ist). Theatralisch und modern wird Ozzy bei „Under the graveyard“ bevor er dann wieder das macht, was er so gut kann: rocken. „Eat me“ leitet das Amoklaufen ein – fett und Bass-betont bis zum Schluss, what a fucking great record!

