ÜBERBLICK
DIE SCHAUBUDE BERLIN SETZT ZUM ENDSPURT AN NACH EINEM AUREGENDEN, VOLLGEPACKTEN JAHR
RÜCKBLICK
2021 wurden viele Projekte an der Schaubude Berlin entwickelt – wie etwa „Neue Gemeinschaften“, ein Gemeinschaftsprojekt mit dem MA-Studiengang Spiel und Objekt der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Hier wurden neue Möglichkeitsräume für digital gestützte Dramaturgien sowie neue ortsunabhängige, interaktive Formen der Zusammenarbeit erforscht. Auch entstanden die „Virtuelle Schaubude“ auf Gather Town sowie der „Virtuelle Stammtisch“ auf Zoom und weitere Projekte innerhalb der Allianz internationaler Produktionszentren für Figurentheater.
11 Premieren konnten im ersten Quartal pandemiebedingt nicht stattfinden, dafür legte die Schaubude nach der Schließzeit mit insgesamt 19 Premieren bzw. Berlin-Premieren kräftig nach.
Unser internationales Festival Theater der Dinge 2021 „Die Welt ohne uns“ im November stand unter dem Eindruck der Pandemie und des Klimawandels. Die künstlerischen Arbeiten verhandelten neue Strategien der Vernetzung und ökologische Fragen. Die Entscheidung für hybride, intime Formate an dezentralen Spielorten Berlins ging erfolgreich auf.
Eine Festival-Nachlese mit Beiträgen unabhängiger Autor*innen finden Sie auf dem Schaubude-Blog unter www.theaterderdinge.com.
AUSBLICK
Mit einem Highlight starten wir ins neue Jahr: Vom 6. bis 15. Januar lädt die immersive Objekt- und Rauminstallation #mysharedspace dazu ein, ganz allein den Wohnraum einer abwesenden, imaginären Person zu ergründen. In diesem „Palast der Erinnerungen“ werden Spuren von online und offline erlebten Begegnungen sichtbar und melden sich Dinge zu Wort. Timeslots können unter www.schaubude.berlin ausgewählt werden

#mysharedspace [Ensemble Mysharedspace] © Alexander Hector
